Academic Earth
Academic Earth ist eine Video-Plattform in der Vorlesungen und Seminare von renommierten Dozenten an amerikanischen Top-Unis wie z. B. Harvard, Princeton oder Yale veröffentlicht sind. Die Themenbereiche sind
- Astronomie
- Biologie
- Chemie
- Informatik
- Wirtschafts-
- Politik-
- Rechts- und
- Ingenieurswissensschaften
- Englisch
- Geschichte
- Mathematik
- Medizin
- Philosophie
- Physik
- Psychologie und
- Religion
Fals Sie mehr über diese Plattform wissen möchten, besuchen Sie bitte die WebSite der Academic Earth, die jedoch nur in Englisch zur Verfügung steht.
e-Books stärken Autoren schwächen Verlage
Ein recht interessanter Artikel zum Thema "Wie E-Books Autoren stärken und Verlage schwächen" ist seit heute auf www.golem.de zu finden.
Tatsache ist, dass die neueren e-Book-Lesegeräte tatsächlich eine Chance haben, sich durchzusetzen oder zumindest einen respektablen Anteil am Markt erreichen können. Als mögliche Schutz-Alternativen kommen derzeit nur DRM (was schon bei Musik nicht funktioniert hat, siehe den vorherigen Artikel in diesem Blog) und ein digitales Wasserzeichen in Frage.
Bin mal gespannt was sich auf diesem Markt in den kommenden drei Jahren tut.
Neu bei Amazon: DRM-freie MP3-Downloads!
Nun ist es endlich soweit. Man bekommt in Deutschland (mit Kassenbon
qualitativ hochwertige MP3-Files, ohne störendes Rechtemanagement Geiselung und das zum Einführungs-Schnäppchenpreis. Viele Alben sind unter 5 € erhältlich. Details:
- Millionen von Songs verfügbar. Angebot wird ständig erweitert.
- Hohe Klangqualität: MP3-Dateien mit 256 kbps
- Mit jedem gängigen MP3-Player nutzbar (DRM frei)
- Automatischer Import der gekauften Produkte in iTunes oder Windows Media Player (Plug-in)
- Hörproben mit 30 Sekunden Spielzeit
Direkt zum neuen MP3-Angebot:
BILDUNGaktuell 04/2009 erschienen
Gestern ist die April-Ausgabe des eMagazins "BILDUNGaktuell" erschienen.
Themen sind u.a.:
- Lust statt Frust: Wie Sie typische Führungsfehler vermeiden
- Klick für Klick: So klappt es mit der eigenen E-Learning-Produktion
- Feindbild Lehrer: So fühlt es sich an, derzeit zu unterrichten
- Faul, aber fair: So kommen Sie mit der Faultier-Strategie weiter
- Krisen-Gespräche: Mit Medien professionell kommunizieren
- Guter Stress, böser Stress: So entspannen Sie richtig
BME-Thementag in Frankfurt: Strategien im Traveleinkauf
Die Anzahl nationaler und internationaler Geschäftsreisen nimmt stetig zu. Vor diesem Hintergrund stellt in Unternehmen aller Größen und Branchen die Beschaffung von Reiseleistungen einen immensen Kostenblock da un die Tendenz steigt weiter an. Die riesigen Einsparpotenziale auf dem Travel-Sektor stehen oft großen Schwierigkeiten der Unternehmen bei der Wahl entsprechender Einkaufsinstrumente gegenüber. Deshalb präsentierten erfahrene Praktiker, am 26.02.2009 in Frankfurt unter dem BME-Tehementag "Strategien", aktuelle Lösungen, Strategien und Trends.
Themen waren unter Anderem:
- Systematische Steuerung des Reiseverhaltens
- Kostensenkungspotenziale im Hoteleinkauf
- Performance Management Methods
- Zentrale Abrechnungslösungen für Hotelreservierungen
- Ausschreibungsmanagement
- Ganzheitliche Optimierung des Traveleinkaufs
Quelle: BizTravel Magazin Ausgabe Nr. 1 März/April 2009 www.biztravel.de
Die 27-Milliarden-Euro-Investition (Pressemitteilung des Institus der deutschen Wirtschaft in Köln vom 26.01.2009)
In Deutschland investieren die Firmen stark in das Know-How ihrer Mitarbeiter. Im Jahr 2007 haben sich, laut der Pressemitteilung des Instituts der deutschen Wirtschaft in Köln (IW), beinahe 84 Prozent der Unternehmen in der betrieblichen Weiterbildung engagiert. Getoppt wurde dies von den Betrieben mit 250 und mehr Beschäftigten, denn dort nahmen, laut der IW, sogar 96 Prozent für Bildungsmaßnahmen Geld in die Hand. Alles in allem ließen sich die Unternehmen die Weiterbildungsqualifizierung rund 27 Milliarden Euro kosten. Desweitern schrieb das IW, dass die Unternehmen für jeden sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten rund 1.053 Euro ausgaben. Davon waren 419 Euro je Mitarbeiter direkte Kosten, die für
- Trainer-Honorare
- Lergangs- und Teilnehmergebühren
- Reisekosten
- Mieten
- und Lehrmaterial
anfielen. Dazu kamen noch 635 Euro pro Kopf, die als indirekter Kostenblock für die eingesetzte Arbeitszeit jener Beschäftigten zu kalkulieren waren, die an Weiterbildungen teilnahmen.
Die meisten Betriebe (79 Prozent) vertrauen auf informelle Maßnahmen, wenn es darum geht, ihre Mitarbeiter für neue Aufgaben zu qualifizieren. Dazu zählen z. B. Informationsveranstaltungen wie Messen und Tagungen, aber auch das Lernen am Arbeitsplatz oder das Selbststudium. Fast genauso viele Unternehmen (76 von 100) bieten Seminare, Lehrgänge und Kurse an.
Fals Sie mehr über dieses Thema erfahren möchten, besuchens Sie doch einfach die WebSite des Institus der deutschen Wirtschaft in Köln.
Darwin in Frankfurt
Nicht nur die Bundesrepublik feiert dieses Jahr ihr 60-jähriges Bestehen. Die Mehrheit der Bevölkerung freut sich über 20 Jahre Mauerfall. Genauso revovlutionär wie der Systemwechsel in der DDR 1989 waren vor 150 Jahren die Entdeckungen von Charles Darwin. Für ein neues Bild der Welt sorgte sein Werk "Von der Entstehung der Arten". Die Ausstellung "Evolutionär" im Frankfurter Schirn zeigt, wie Darwin die Kunst beeinflusst hat. Sie haben bis zum 3. Mai zeit, sich die 150 Gemälde, Zeichnungen und Dokumente, anzuschauen. Nehmen Sie sich Zeit und besuchen Sie diese interessante Ausstellung. Mehr über diese Ausstellung können Sie auf der WebSite der Frankfurter Schirn-Kunsthalle erfahren.
Quelle: BizTravel
Arbeitsrecht in der Wirtschaftskrise - die 20 häufigsten Fragen und Antworten für Arbeitgeber und Arbeitnehmer
Die Weltwirtschaftskrise trifft mit zunehmender Wucht auch die deutsche Wirtschaft. Es gibt kaum noch einen Tag ohne beunruhigende Meldungen. Zwar nutzen viele Unternehmen das Kurzarbeitergeld. Langfristig werden allerdings nur wenige Firmen vermeiden können, die Notwendigkeit eines jeden Arbeitsplatzes genauestens zu prüfen, die Belegschaftsstärke zu reduzieren und die Personalkosten zu senken.
Ist die Beendigung eines Arbeitsverhältnisses unumgänglich, gibt es zwei Möglichkeiten: Der einvernehmliche Weg über einen Aufhebungsvertrag oder die einseitige Kündigung. Für Arbeitgeber und Arbeitnehmer stellen sich im Hinblick auf das rechtssichere und fehlerfreie Vorgehen stets die gleichen Fragen.
Die Rechtsanwälte und Fachanwälte Päsel Reiff Seifried, Frankfurt am Main, haben einen kurzen Ratgeber erstellt für Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Er enthält die 20 häufigsten Fragen, die im Zusammenhang mit der Beendigung eines Arbeitsverhältnisses auftauchen: "Welche Kündigungsfristen sind zu beachten?" "Was ist ein Aufhebungsvertrag", "Gibt es einen Anspruch auf eine Abfindung", "Wie läuft ein Kündigungsschutzverfahren ab?" - diese und weitere Fragen beantwortet der Arbeitsrechtsexperte, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht, Dr. Joachim Reiff.
Direkt zur WebSite des Anbieters
Business-Knigge für Italien
In Italien kann es bei geschäftlichen Gesprächen schnell mal laut werden. Doch unhöflich ist es nicht, es gehört vielmehr zum erfolgreichen Verhandeln dazu, denn die Italiener sind nicht nur im Privatleben impulsiv und ausschweifend. Im Geschäftsessen darf die große Geste nicht fehlen. Doch was ist wenn alle durcheinander reden? Kein Problem - einfach mitreden, denn in im Land der Mafia und von Mama, Mona Lisa mag man keine kürzeren oder längeren Gesprächspausen. Genauso weniger mag man dort übrigens ein ungepflegtes Auftreten. Schließlich reklamieren Italiener für sich, stets mode- und trendbewusst aufzutreten. Für deutsche Geschäftspartner heißt es: Mithalten und die Sonnenbrille nicht vergessen!
Hier noch ein paar Tipps und Tabus für die, die in Italien Geschäfte machen wollen:
- Pünktlichkeit: Sie sollten zu Terminen immer pünktlich erscheinen,wobei der Italiener selbst nie zum exakt vereinbarten Zeitpunkt erscheint.
- Begrüssung: Man begrüßt sich mit einem Handschlag und einem intensiven Blickkontakt. Die Frau sollte dem Mann zuerst die Hand reichen. Desweiteren wird in Italien viel Wert bei der Anrede auf den Status und Titel, wie z.B. Dottore oder Advocato, gelegt.
- Small-Talk: Auf der sicheren Seite sind Sie bei einem Small-Talk immer mit Familie, Fußball und Ferrari. Aber schadet auch nicht, wenn Sie sich mit italienische Filmen, Literatur und Architektur auskennen.
- Tischsitten: In einem "besseren" Restaurant sollten Sie auf keinen Fall Pizza oder Pasta bestellen. Das Abendessen wird entweder mit einem Kaffee oder einem Espresso beendet. Bis zum Kaffee sollten die geschäftlichen Themen geschlossen sein.
- Tabu-Themen: Erwähnen Sie nie den Zweiten Weltkrieg oder die Annerkenung der Mafia und zur katholischen Kirche.
Quelle: BizTravel Ausgabe März/April 2009
Personaltoday
Seit Februar 2007 veröffentlicht der englischsprachige HR-Nachrichtendienst personaltoday den sogenannten "Guru blog". Darin äußert sich Mr Guru kritisch-ironisch aus der Sicht eines Personalmanagers über Begebenheiten aller Art. Wenn Sie täglich eine kleine Portion britischen Humor lesen (oder einfach nur Ihre Englischkenntnisse verbessern) möchten, dann besuchen Sie einfach die WebSite von personaltoday.com.
Die Deutsche Gründer- und Unternehmertage (deGUT)
Vom 20. bis 21. März finden in Berlin, an der STATION-Berlin am Gleisdreieck, die deGUT statt. Sie ist mit einem umfangreichen Seminarprogramm eine der wichtigsten Messen in den Bereichen Existenzgründung und Unternehmertum. Es werden wieder zahlreiche Aussteller aus ganz Deutschland kommen. Auf der Messe werden Sie von
- Experten
- Beratern
- Banken
- erfolgreichen Unternehmen
- und Wirtschaftsverbänden
beraten. Diese bieten Ihnen wichtige Informationen um erfolgreich in die Selbstständigkeit zu starten.
Fals Sie interesse haben schauen Sie doch einfach mal auf der WebSite der deGUT vorbei
Die KMU-Woche
Die KMU-Woche ist eine Kampagne zur Förderung des Unternehmertums in ganz Europa. Dieses Jahr findet sie zum ersten Mal statt. Vom 6. bis 14. Mai können sich Unternehmer darüber informieren, welche Unterstützungsmöglichkeiten ihnen auf europäischer, nationaler sowie lokaler Ebene zur Verfügung stehen.
Ziele der KMU-Woche sind:
- Informieren was die EU sowie nationale Behörden zur Unterstützung keinerer Unternehmen anbieten.
- Unterstüzen, wie z. B. eine EU-KMU-Partnerschaft aufbauen, welche zeigen soll wie die EU durch wettbewerbsfähige KMU stärker werden kann.
- Inspirieren von existierenden KMU. Die Unternehmen werden dazu motiviert ihren Horizont zu erweitern, sich weiterezuentwickeln und ihr Geschäft auszuweiten.
- Austauschen von Erfahrungen mit anderen Unternehmen
- Ermutigen von jungen Menschen dass das Unternehmertum eine akttraktive Karrierealternative ist.
Weitere Informationen über die KMU-Woche finden Sie hier.


