Die KMU-Woche
Die KMU-Woche ist eine Kampagne zur Förderung des Unternehmertums in ganz Europa. Dieses Jahr findet sie zum ersten Mal statt. Vom 6. bis 14. Mai können sich Unternehmer darüber informieren, welche Unterstützungsmöglichkeiten ihnen auf europäischer, nationaler sowie lokaler Ebene zur Verfügung stehen.
Ziele der KMU-Woche sind:
- Informieren was die EU sowie nationale Behörden zur Unterstützung keinerer Unternehmen anbieten.
- Unterstüzen, wie z. B. eine EU-KMU-Partnerschaft aufbauen, welche zeigen soll wie die EU durch wettbewerbsfähige KMU stärker werden kann.
- Inspirieren von existierenden KMU. Die Unternehmen werden dazu motiviert ihren Horizont zu erweitern, sich weiterezuentwickeln und ihr Geschäft auszuweiten.
- Austauschen von Erfahrungen mit anderen Unternehmen
- Ermutigen von jungen Menschen dass das Unternehmertum eine akttraktive Karrierealternative ist.
Weitere Informationen über die KMU-Woche finden Sie hier.
BILDUNGaktuell 03/2009 erschienen
Heute ist das neue BILDUNGaktuell erschienen, u.a. mit folgenden Themen
- Change-Management: So gestalten Sie Veränderungen positiv
- Mitarbeitergespräch: So reden Sie mit Ihrem Chef richtig
- Rapid E-Learning: So entwickeln Sie die Kompetenzen Ihrer Mitarbeiter
- Markenkultur: So verankern Sie die Marke wirkungsvoll in der Organisation
- Krisen-Kommunikation: So helfen Unternehmensberater in schwierigen Zeiten
Petition Grundeinkommen nimmt Hürde von 50.000 Unterzeichner
Die Petition an den Deutschen Bundestag zur Einführung des Grundeinkommens hat souverän die Hürde von 50.000 notwendigen Unterstützungserklärungen mit rund 3.000 Unterschriften übererfüllt.
In einer ersten Reaktion sagt Götz Werner - Gründer der Drogeriekette dm und Befürworter des Grundeinkommens -, dass nun die Politik gefordert sei: „Die Politiker sollten auf klare Signale aus der Bevölkerung reagieren, anstatt die Bürger verwalten zu wollen. Als Grundeinkommenspromotor habe ich in den zurückliegenden Monaten immer wieder Politiker getroffen, die sagen, dass sie sich für das Grundeinkommen interessieren. Aber es fehlt wohl die Zeit, sich ernsthaft auf das Thema einzulassen.".
Die Petition, initiiert von Susanne Wiest, wird nun den formalen Weg antreten: Dies meint, es wird nun ein Petitionsausschuß eingerichtet, alle betroffenen Ministerien geben Stellungnahmen ab sowie geladene Experten. Die Summe dieser Stellungnahmen wird dann dem Petitionsausschuß zugeführt, wobei auch die Petitionsbetreiber die Möglichkeit haben, ihr Anliegen argumentativ darzulegen. Es wird schließlich vom Petitionsausschuß eine sogenannte Beschlussempfehlung dem Bundestag vorgelegt, über die dieser schließlich abstimmen soll. Ein langwieriges Prozedere, weshalb beispielsweise Götz Werner darauf drängt, dass die Petition noch vor den Bundeswahlen Behandlung und Diskussion erfährt.
Quelle: www.glocalist.com
Weiterlesen z.B.:
Die fünf wichtigsten IT-Trends im Jahr 2009
Laut dem Branchenverband Bitkom sind die drei wichtigsten IT-Trends 2009:
- Outsourcing
- Software-as-a-Service (SaaS)
- und Mobilität
Auf den Plätzen danach findet man Sicherheit und Web 2.0. Man rechnet mit einem Wachstum des IT-Marktes von ca. 1,5 Prozent auf rund 67 Milliarden Euro.
Alle fünf Trends sind hier nochmal kurz für Sie aufgelistet:
- Trend 1: Mit Outsourcing die Krise meistern:
Outsourcing bekommt dieses Jahr einen deutlichen Schub und wenn man der Bitkom-Prognose glauben schenkt wird der Umsatz mit IT- und Geschäftsprozess-Aulagerungen dieses Jahr um 7,2 Prozent auf 14,6 Milliarden Euro steigen. - Trend 2: Cloud Computing, Green IT, Virtualisierung und SaaS:
- Cloud Computing:
Möglichkeit per Internet auf externe Hardwarekapazitäten zuzugreifen. - SaaS:
Spart Kosten für Lizenzen und Pflege. - Green IT:
Spielt der Kostenaspekt eine große Rolle. - Virtualisierung:
Werden Rechnerressourcen besser ausgenutzt. - Trend 3: Mobilität erhöhen:
Bei den von Bitkom befragten Unternehmen ist die "Mobilität" der Trend 2009. Deshalb haben Smartphones wie iPhone oder Black-Berry einen rießigen Boom. Jetzt muss man nur es nur noch schaffen, stationäre Anwenungen für den mobilen Zugriff zu konfigurieren. - Trend 4: IT-Sicherheit:
Datenschutz und Datensicherheit sind sehr wichtige Aspekte. Denn gerade beim externen speichern von kritischen Daten muss ein möglichst sicherer Schutz gewährleistet sein. Genau wie bei den PCs gilt dies auch für die mobilen Geräte, die durch Verschlüsselungen und Passwörter gesichert werden können. Problematisch ist aber die immer professioneller werdende Computerkriminalität und Wirtschaftsspionage, die man nicht vernachlässigen darf. - Trend 5: Web-2.0-Anwendungen:
Bitkom sagt auch, das Business-Anwendungen rund um Web 2.0 einen rießigen Aufwind bekommen. Online-Communitys, wie XING oder Facebook, werden auch in Unternehmen, öffentlichen Werwaltungen und anderen Organisationen eine immer stärkere Rolle spielen.
Den ganzen Bericht, verfasst von Dr. Ronald Wiltscheck, finden Sie bei Channel Partner.
CeBIT - hingehen!
Die Akronym für Centrum für Büroautomation, Informationstechnologie und Telekommunikation, auch besser bekannt als CeBIT, ist weltweit die größte Messe für Informationstechnik. Sie wird von der Deutschen Messe veranstaltet.
Seit 1986 findet sie jährlich, im Frühjahr auf dem Messegelände Hannover, statt. Letztes Jahr waren 5.845 Aussteller aus 77 verschiedenen Ländern vertreten. Das lockte 495.000 Besucher an. Auch dieses Jahr werden wieder viele Besucher zur CeBIT stürmen, um viele verschiedene Ausstellungen zu besuchen.
Auf der diesjährigen, 24. CeBIT, vom 3. bis 8. März 2009, ist zum ersten Mal celanio mit einem Stand vertreten. Sie finden uns in Halle 6, Stand A30/10 (Partnerstand Start-up). Verpassen Sie nicht diese Gelegenheit und halten Sie sich in Ihrem Terminkalender einen Platz für die CeBIT frei, es wird sich lohnen.
Weitere interessante Informationen finden Sie auf der Homepage der CeBIT.
Das Portal für Grund- und Strukturdaten
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) veröffentlicht auf ihrer WebSite Grund- und Strukturdaten zur Bildung in Deutschland. In dem virtuellen Nachschlagewerk finden Sie Definitionen, Tabellen mit Zahlenmaterial und Statistiken über Schulen, Hochschulen, BAföG und
Weiterbildung sowie private und öffentliche Ausgaben in Wissenschaft und Forschung (mit internationalem Vergleich).
Das BMBF berichtet in ausführlichen Dokumentationen über die gesamte Berufsbildung. Von der Vorschule bis hin zum Fach-Abitur und Studium. Außerdem wird über das Schul -und Dualsystem und über die Weiterbildungsmaßnahmen informiert.
Lesen Sie hier die Ausführlichen Beiträge über das Portal für Grund- und Strukturdaten.
Der Weiterbildungs-Award, Initiativpreis Aus- und Weiterbildung
Der Weiterbildungs-Award ist für Personalverantwortliche von Unternehmen und Verwaltung, Trainern und Berater gedacht. Sie können dabei anderen Unternehmen zeigen, wie Personalarbeit und Trainingsarbeit transparent und innovativ gestaltet wird. Es werden nur Konzepte berücksichtig, die bereits umgesetzt wurden.
Deshalb sollten Sie auf folgende Kriterien achten:
- Orginalität und Konzept
- Umsetzbarkeit und Erfahrung
- Innovativer Beitrag zur Wettbewerbsfähigkeit
- Förderung der Entwicklungspotenziale der Mitarbeiter
- Stärkung der Employability der Mitarbeiter
- Reichweite der Maßnahme
- Verhältnis Nutzen und Einführungsaufwand
- und die Übertragbarkeit auf andere Unternehmen
Sie können sich noch bis zum 27.02.2009 zu diesem Award anmelden. Der Award wird von der IIR Deutschland GmbH veranstaltet.
Für weitere Informationen besuchen Sie bitte die Seite von biz-Award.
Beim Initiativpreis Aus- und Weiterbildung handelt es sich um einen Preis, der für
- Unternehmen
- betriebliche und überbetriebliche Bildungseinrichtungen
- Aus- und Weiterbildungseinrichtungen der Wirtschaft
- und Persönlichkeiten wie z. B. Unternehmer, Personal-, Aus- und Weiterbildungsleiter
gedacht ist, die sich besonders für das betriebliche Bildungswesen einsetzen.
Dieser Preis wird von der Otto Wolff-Stiftung, WirtschaftsWoche, Deutscher Industrie- und Handelskammertag veranstaltet
Der Initiativpreis hat am 01.12.2008 angefangen und der Anmeldeschluss ist am 27.02.2009. Sie können sogar etwas gewinnen. Die besten Initiative werden in einer Broschüre und einer Fachzeitschrift veröffentlicht. Desweiteren bekommen Sie eine Initiativpreis-Pyramide.
Mehr Informationen finden sie auf der Seite von biz-Awards.
Ihre Zukunft heißt discuss & discover
Ihre Zukunft heißt discuss & discover titelt Geschäftsführer Klaus Dittrich von der Messe München zusammen mit seinem Projektleiter Manfred Salat in einem offiziellen Schreiben, welches zur Teilnahme an der Messe als Aussteller aufmuntern soll.
Nachdem die Messe München die SYSTEMS ja im vergangenen Jahr am dritten Systems-Tag per Brief an die Aussteller zu Grabe getragen hat, soll's discuss & discover - beyond bits and bytes nun richten:
- eine dreitägige Messe (20.-22. Oktober 2009)
- ohne bekannten Namen
- mit nicht gerade animierenden Standpreisen
Ich habe in den vergangenen Wochen mit ungefähr 15 Geschäftspartnern gesprochen, die teilweise letztes Jahr auf der Systems ausgestellt haben. Keinem ist wirklich klar, wie man den Namen SYSTEMS einfach so wegwerfen konnte.
Und nachdem ich mir die Aussteller-Unterlagen angeschaut habe, ists mir noch viel weniger einleuchtend. Warum hat man nicht einfach unter dem bekannten Markennamen SYSTEMS das Konzept angepaßt? Dann wäre viel weniger Vertrauen verspielt worden und man könnte auf einen europäisch bekannten Markennamen setzen. Liebe Münchener, glaubt ihr wirklich, dass euer Konzept aufgeht?
didacta - hingehen!
In Europa ist die didacta die größte Fachmesse für Bildungswirtschaft. Sie findet einmal im Jahr statt und das schon seit 1999. Dieses Jahr ist die didacta in Hannover zu Gast.
Tausende von Besucher können neben den Ausstellungen in den Bereichen Kindergarten, Schulen/Hochschulen, Ausbildung/Qualifikationen, Weiterbildung/Training auch ein Rahmenprogramm mit mehreren hundert Veranstaltungen.
Letztes Jahr waren 794 Aussteller und 83.000 Besucher auf der didacta. Die Messe findet dieses Jahr vom 10.02.2009 bis zum 14.02.2009 statt. Auch celanio ist dieses Jahr mit von der Partie und Sie haben die Chance, uns persönlich zu treffen (vom 10. bis 12. Februar sind wir vor Ort, Halle 14, Stand G42/3).
Morgen erscheint pmwiki 2.2 final release!
Bei celanio setzen wir schon fast zwei Jahre auf pmwiki als Wiki-Software für unsere interne Dokumentation sowie unser offizielles Handbuch unserer Produkte für Seminarmanagement und CRM.
Leider hat sich das ganze letzte Jahr der "beta"-Status von pmwiki nicht wirklich geändert, auch neue Funktionen waren in diesem Zeitraum ziemlich rar.
Über die Mailingliste von pmwiki kam gestern die Info, dass morgen Release 2.2 das offizielle "stable" Release wird. Patrick R. Michaud übergibt dann das Zepter des Relase Managers an Petko Yotov.
Generell gehört pmwiki für mich zu den TOP 5 der Wiki-Systeme, weil es eines der flexibelsten Wiki-Systeme ist, was die Erweiterbarkeit und das Konfigurieren incl. Rechtemanagement / Berechtigungskonzept angeht. Über ein gut ausgeklügeltes Berechtigungskonzept habne wir es erreicht, sämtliche Kundenprojekte in einem zentralen Wiki zu erfassen, wobei der jeweilige Kunde natürlich nur die offizielle Gesamt-Doku und seine Projektdoku sieht.
Wer den ganzen Detailtext lesen möchte, hier habe ich ihn gepostet:
Mal was ganz anderes ...
Ihr täglicher Kalorienverbrauch setzt sich zusammen aus Ihrem Kalorien-Grundumsatz und Ihrem Leistungsumsatz. Der Grundumsatz ist die Energie, die Ihr Körper zur Aufrechterhaltung der Lebensfunktionen benötigt. Er hängt im Wesentlichen ab vom Alter, von der Körpergröße, vom Gewicht und vom Geschlecht. Der Leistungsumsatz ist die Energie, die Sie während der Arbeit und in der Freizeit durch Bewegung und Sport verbrauchen. Der Leistungsumsatz hängt im Wesentlichen ab vom Grundumsatz, von der Bewegungsart und der Bewegungsdauer.
Mit dem FITRECHNER können Sie nach der Eingabe Ihrer Basisdaten (Alter, Größe, Gewicht und Geschlecht) aus vielen hundert Tätigkeiten und Sportarten Ihren individuellen Bewegungsplan zusammenstellen bzw. ausrechnen und so bequem Ihren täglichen Energieverbrauch berechnen.
Bewertung: meine künftig erste Anlaufstelle wenn es um die Berechnung von sportlichen Aktivitäten geht.
Positiver Ausblick 2009 für die Bildungsbranche
In der F.A.Z am letzten Samstag (03.01.2009) in Beruf und Chance ein sehr interessanter Artikel zum Thema "Im Konjunkturwinter - Die Krise ist keine Sackgasse". Dort ist zu lesen:
Wenn nun statt 75 Wochenstunden partout nur noch 40 zu arbeiten sind, lässt das andererseits Raum für die persönliche Entwicklung. Gerade Jungakademiker liebäugeln jetzt mit der Gelegenheit zur Weiterbildung, [..]
Wir sehen das ja selbst bei unseren Kunden, dass die aktuell sehr gut zu tun haben - und die Bildungbranche ist keine Branche, die heute die erhaltenen Aufträge von vor einem Jahr abarbeitet. Klar gehen im Firmenkundengeschäft auch die Neuaufträge ein wenig zurück, aber von einer "totalen Flaute" kann hier keine Rede sein.
Ihre Meinung?


